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TCP/IP Programme

Start -> Ausführen ->hh.exe ntcmds.chm::/ntcmds.htm
Mit diesem Befehl erhält man Hilfe zu Programmen (Befehlzeilenreferenz), die aus der Konsole angesprochen werden können (oder /? oder /help nach einem Befehl).

ping  194.121.235.55, webis.sub.uni-hamburg.de, ti-voyager.fbe.fh-weingarten.de, www.tagesschau.de = 193.97.251.27
ping  schickt kleine Datenpakete an den Server und prüft, ob diese Pakete wieder korrekt zurückgekommen sind und wie lange die Übertragung gedauert hat. Nach jedem ping kann ich mit "arp -a" die Hardware-Adresse (arp Tabellen) des Rechners herausfinden ("start -> Programme -> MS-DOS-Eingabeaufforderung"), ping und tracert über das WWW mit http://www.samspade.org/ oder http://www.all-nettools.com/.

tracert  www.microsoft.com
tracert  versucht den Rechner zu erreichen und zeigt die Systeme (Rechner) über die der Weg ging ("start -> Programme -> MS-DOS-Eingabeaufforderung"),  ping tracert whois nslookup über das WWW mit http://www.all-nettools.com/, http://www.samspade.org/, Karte einiger Backbones www.ebone.net mit www.rom.it sehe ich auf dieser Karte, daß zuerst nach Amsterdam (hier Backbone) und dann nach Rom gegangen wird, 3 Pakete mit unterschiedlichen time to live Zeiten werden losgeschickt. Das Programm VisualRoute http://www.visualroute.com oder http://www.neoworx.com/zeigt visualisiert den Weg der Datenpakete auf einer Weltkarte.

pathping www.heise.de
pathping ist eine Kombination aus ping und tracert. Man erhält eine Statistik, ob z. B. ein angegebener Server überlastet ist.

winipcfg 
winipcfg  ("start -> ausführen" -> winipcfg oder ipconfig /all unter "start -> Programme -> MS-DOS-Eingabeaufforderung" eingeben) bietet Informationen zur aktuellen IP-Konfiguration (winipcfg.exe), aber das korrekte Funktionieren der Loopback-Adresse 127.0.0.1 wird nicht angezeigt. Dies bietet der in FrontPage mitgelieferten Test (" ? -> Info -> Netzwerktest"). Er überprüft, ob FrontPage die TCP/IP-Konfiguration korrekt findet und ausliest (ebenfalls möglich ist: "start -> suchen -> tcptest.exe")

msconfig
msconfig zeigt allgemeine Einstellungen zu Ihrem Rechner

netstat -a    (oder e,n,p,r,s)
netstat ergänzt winipcfg, zeigt Übertragungsstatistiken und weitere Informationen über aktuell laufende Protokolle sowie bestehende TCP/IP-Netzwerkverbindungen, Hilfe über netstat help. netstat -n zeigt Adressen und Anschlüsse numerisch an. Wenn ich Internetverbindung erstelle und auf www.tagesschau.de surfe, kann ich mit netstat die momentan bestehenden TCP/IP Verbindungen anschauen. Die lokale Adresse ist die IP Adresse, die mir von meinem Provider dynamisch zugewiesen wurde (mit netstat -n gut besser zu sehen) gleich dahinter der lokale TCP/IP-Port, an den der Dienst/die Verbindung läuft. Dahinter kommt genau dasselbe für den remote Server. Die remote Adresse ist die von www.tagesschau.de (LAN: nbtstat -n zeigt z. B. die NetBIOS Verbindungen mit der WinSock an). netstat -an 10 (alle 10 Sekunden wird aktualisiert, mit strg+c beende ich). Mit TCPView (http://www.sysinternals.com/) werden die Ergebnisse benutzerfreundlicher dargestellt (http://www.akademie.de/).

route
zeigt die IP-Routing Tabelle an und fügt IP-Routen hinzu oder löscht sie, die Datei networks liegt unter c:\windows

ipconfig /all
zeigt IP/MAC-Adresse(n), Gateways, Subnetzmasken, DNS-/DHCP-Server etc. der Netz-Adapter, Hostname(n), WINS-Server. Mit ipconfig /? erfahren Sie weitere Parameter.

nslookup www.heise.de
Mit nslookup wird eine Anfrage an einen DNS-Server geschickt. Als Ergebnis erhält man die IP-Adresse des angegebenen FQDN (www.heise.de) und den DNS-Server, der geantwortet hat.

arp
zeigt die address resolution protocoll Tabelle der IP Adressen an und welchen physischen Adressen sie entsprechen (Zuordnung einer IP Adresse zu einer MAC Adresse). Um IP Pakete innerhalb eines lokalen Netzwerks von einem Rechner zum anderen zu leiten, muß die IP Protokollsoftware die physikalische Netzadresse des Zielrechners kennen.

net (windows Rechner)
net
und dann return zeigt alle Parameter an.
net view = Liste aller an das Netzwerk angeschlossener Rechner (mit eigenem Rechnernamen und Arbeitsgruppe)
net view //Rechnername = Freigegebene Verzeichnisse/Laufwerke auf dem gewünschten Rechner (net view /domain:HURRA, Computer in der Arbeitsgruppe HURRA)
net use = auf welche Verzeichnisse/Laufwerke mein Rechner zugreift
net config = Name des Rechners, Arbeitsgruppe, Benutzername
net session = wer mit freigegebenen Ordnern arbeitet (Hilfe über net session /?, net session \\Rechnername /delete = beendet den Zugriff)
net file = listet die derzeit geöffneten Dateien auf (Verknüpfung auf dem Desktop cmd /k net file, cmd /k -> führt den durch Zeichenfolge angegebenen Befehl aus und wird dann fortgesetzt)
net send Rechnername/IP-Adresse/* "Bitte um Rückruf -123" = sendet eine Nachricht an einen (* sind alle) Rechner im Netzwerk
at 12:00 net send Rechnername/IP-Adresse "Mittagessen!" = sendet mit dem Befehl at eine Nachricht  zu einem bestimmten Zeitpunkt

nbtstat (NetBios-Namensauflösung, Cache der Computernamen, falls Rechner nicht in der Netzwerkumgebung erscheinen)
nbtstat -c (Anzeige des Cach)
nbtstat -R (Löschen des Computernamen-Cach)
nbtstat -r (Statistik, auf welche Art und Weise im Netzwerk Namen gespeichert werden)

netsh diag gui (Windows XP)
Start -> Ausführen -> netsh diag gui (viele Tests der Kommandozeile in einem GUI)

Weitere Funktionen:
clipbrd (Zwischenablage), dxdiag (installierte DirectX-Versionen), winchat (Windows Chat)
 

Auch ftp, telnet usw. können auf der DOS Ebene ausgeführt werden. Mit telnet (auch Putty als Telnet/SSH-Client http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/, siehe auch Upload großer Datenmengen http://www.selfinternet.de/vorgehen/upload.htm) ist es z.B. auch möglich eine email zu verschicken, nachdem man sich mit einem smtp Server verbunden hat (http://www.netzmafia.de/). Hilfe erhält man nach der Angabe des Protokolls z.B. ftp durch die Eingabe des Befehls help (nachdem ftp als prompt erschienen ist). Hilfe zu einzelnen Befehlen erhält man meist mit help Befehlname. Im folgenden wird eine ftp session auf- und wieder abgebaut:

Mit put c:\windows\desktop\wast.txt wird eine Datei in das root verzeichnis auf den Server gelegt. Mit get wast.txt wird die Datei vom Server geholt und unter c:\windows (bzw dem lokalen verzeichnis, wo ich gerade auf dem lokalen Rechner bin) abgelegt. ftp -h ohne Internetverbindung gibt noch weitere Möglichkeiten zur Erstellung einer ftp Session. Mit quote help erhaelt man die möglichen Befehle des remote Rechners. Unter http://www.urz.uni-heidelberg.de/ sind noch weitere Informationen zu finden. So kann z. B. mit lcd /root/Desktop auf den lokalen Desktop gewechselt werden, um per get geholte Dateien hier vollautomatisch ablegen zu lassen (lcd gibt den derzeitigen Standpunkt auf dem lokalen Rechner an).

Folgendes Beispiel stammt von der UNI Heidelberg (siehe Hyperlink oben):

Beispiel
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Dieses Beispiel zeigt, wie eine Datei aus dem Unix auf eine Diskette
uebertragen wird. Der Benutzer hat die UserID x46. Die Datei im Unix
heisst TEST/MESSUNG.DATEN1 und soll auf der Diskette unter dem Namen
DATEN.01 gespeichert werden.

Folgende Schritte:

D:\> ftp              das FTP-Programm startet und Sie erhalten das
                      FTP-Promptzeichen

ftp> open aixterm6    der FTP-Server des Unix-Rechners antwortet.

                      UserID und Password eingeben.

ftp> dir              Sie erhalten eine Liste Ihrer Unix-Files.

ftp> dir TEST         Sie erhalten eine Liste der Dateien des Ordners
                      TEST. Die Datei MESSUNG.DATEN1 muss dabei sein.

                      Auf dem remoten Rechner (Unix) ist nun alles in
                      Ordnung.

ftp> lcd              Sie fragen nach dem aktuellen Unterverzeichnis
                      auf dem PC (lokaler Rechner). Im allg. ist dies
                      D:\, muss aber nicht so sein.

                      Legen Sie die Diskette in das entsprechende
                      Laufwerk. Ich gehe jetzt von einer 3,5"-Diskette
                      im Laufwerk A: aus. Haben Sie eine 5,25"-Diskette
                      im Laufwerk B:, so tauschen Sie im Beispiel
                      einfach A: gegen B: aus.

ftp> lcd a:           nun ist das Laufwerk A: das aktuelle.

ftp> cd TEST          nun ist das Unix-Verzeichnis TEST das aktuelle.

ftp> ascii            Sie haben die Codeuebersetzung eingeschaltet
                      (fuer Textdateien).

ftp> hash             es erscheint eine Meldung mit hash on. Wenn Sie
                      die Datei uebertragen, erhalten Sie alle 1k Byte
                      ein '#' auf dem Bildschirm.

ftp> get MESSUNG.DATEN1 daten.01      die Daten werden uebertragen.

ftp> quit             beendet das FTP-Programm. Es erscheint das
                      Promptzeichen des PC's (A:\>).

Weitere TCP/IP Utilities mit ihren Parametern werden unter http://www.microsoft.com/ (TCP/IP Utilities) aufgeführt, sind in den Quellen oder  unter http://www.winhelpline.info/ (cmd-Befehle und viele weitere Angaben) zu finden.

Anti Spam Werkzeuge und damit einige der obigen Befehle können auch über das web realisiert werden (http://www.wienerzeitung.at/).